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Ein Tag im Leben einer Skilehrerin

Ein Tag im Leben einer Skilehrerin

Seit der Saison 2015/16 ist Tamara Gullone Skilehrerin bei Adrenalin. Der Skilehrer Beruf bringt viele Besonderheiten mit sich: Ein einzigartiges Arbeitsumfeld mit wunderbarer Aussicht, Schneespass mit verschiedensten Kindern und Familien und vor allem viel Abwechslung. Wir haben Tamara einen Tag lang begleitet, um euch einen Einblick in den Alltag unserer Skilehrer zu gewähren.

Bevor es los geht

Um 07:30 beginnt Tamaras Tag mit den ersten Vorbereitungen. Das Saison Abo, Taschentücher, Schreibmaterial und eine Erste Hilfe Apotheke werden eingepackt. «Letztere werde ich hoffentlich nie brauchen müssen», so Tamara. Was diesen Tag alles ansteht, weiss Tamara bereits: «Wir werden immer gut im Voraus vom Büro informiert, so sind wir immer bestens vorbereitet. Aber wir sind auch flexibel, zum Beispiel bei kurzfristig gebuchten Privatstunden».

Eintreffen auf dem Skischulplatz

Jeweils Sonntagabend erfahren die Instruktoren bei Adrenalin, wie die kommende Woche aussehen wird. «Die Schneeflöhe, Schneemäuse, Eisbären oder Yetis werden den jeweiligen Skilehrern zugeteilt und man erfährt, wie viele Kids angemeldet sind», erklärt uns Tamara auf dem Weg zum Skischulplatz. Dort versammeln sich die Skilehrer montags um 09:30 Uhr, um sich kurz auszutauschen und die Klassenlisten zu erhalten. Anschliessend werden die Hütchen zum Slalomfahren aufgestellt und Teppiche ausgelegt. «Die Teppiche dienen dazu, dass die Kids, die nicht bremsen können, nicht plötzlich davonfahren», so Tamara.

Die Kids kommen

​Um 09:50 treffen die ersten Kids und ihre Eltern auf dem Skischulplatz ein. Nun heisst es Adrenalin Westen anziehen. Anschliessend erfolgt die Gruppeneinteilung. «Wir lassen die Kids immer vorfahren, um die Niveaus feststellen zu können. So können wir uns auf die restlichen Tage vorbereiten und mit verschiedenen Übungen und Hilfsmitteln das Kurvenfahren oder Bremsen erlernen», erzählt Tamara. Zuerst fahren die Eisbären und Yetis los, für diese beginnt das Vorfahren zuoberst am Maurenlift. Die Schneemäuse bleiben noch am Babylift und auch die Schneeflöhe bleiben auf dem Skischulplatz. «Die Schneeflöhe üben im flachsten Teil unseres geschützten Skischulplatzes. Dort können sie lernen zu laufen und bremsen. Wenn wir die Gruppeneinteilungen machen, ist immer etwas mehr los. Manchmal sind die Kids und Eltern auch etwas nervös.», erzählt uns Tamara weiter.

Auf der Piste

Nach der Gruppeneinteilung beginnt der Skilehreralltag auf der Piste oder auf dem Skischulplatz. Dabei ist eine besondere Herausforderung einen guten Draht zu den Kids zu bekommen. «Gerade wenn sich die Kinder nicht daran gewohnt sind, ohne ihre Eltern unterwegs zu sein, achten wir speziell auf sie. Aber auch sonst sind wir immer aufmerksam und schauen, dass die Kinder nicht kalt haben und mit ihren Anliegen zu uns kommen können». Nachdem die Stunden vom Morgen abgeschlossen sind geht's für Tamara in die Mittagspause. «Je nach Nachmittagsprogramm reicht es manchmal nur für ein Sandwich. Wenn ich Zeit habe dann gehe ich gerne in die Wallegg-Stube, Lucky Luke oder in die Haslerbar oder gehe an den Metsch. Dann gibt es noch die Tage, an denen ich in der Tipi Bar arbeite, da gibt es auch nur ein Sandwich zu Mittag.»

Das Tagesende

Wie denn der Feierabend aussehe, fragen wir Tamara. «Nach fast 2,5 Stunden Unterricht machen wir, wenn Zeit bleibt, noch ein Spiel, um den Unterricht abzuschliessen». Feierabend ist aber erst dann, wenn die Spielkiste aufgeräumt ist und auch alles von der Piste verräumt wurde. «Nicht das noch das Pistenfahrzeug darüberfährt», erklärt Tamara. Manchmal geht's für sie dann noch weiter zur Arbeit in der Tipi Bar. «Danach heisst es aber Gute Nacht

Wer mehr über Tamara erfahren möchte, findet Infos zu ihrer Person in diesem Blog Post

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